Der sfs im Gespräch mit: Helgrid Sassner, Immobilienmaklerin

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Helgrid Sassner sfsDie Gründung unseres „Verein selbständige Frauen Südholstein“ vor gut sechs Jahren verdanken wir einem „Beinahe-Crash“.
Helgrid Sassner, Gründerin und Vorsitzende des sfs, hatte zu Beginn ihrer Selbständigkeit auf die falschen Partner gesetzt, in den wirtschaftlichen Abgrund geblickt, und dann beschlossen, dass sie da nicht hin will. Und dass da auch sonst niemand hin sollte.
Aber lest selbst, wie trotz einer ruckeligen Gründungsphase ein florierendes Unternehmen entstehen kann – das mittlerweile weit über Trittau hinaus bekannte Immobilienbüro Wohnen im Norden – und wie aus schlechten Erfahrungen eine gute Idee geworden ist.

 

„Nur dem, der spricht,
kann auch geholfen werden.“

Seit wann bist Du selbständig, und was hat den Ausschlag für Deine Selbständigkeit gegeben, Helly?
Meine Selbständigkeit begann vor über zehn Jahren mit meiner betriebsbedingten Kündigung.
Ich habe viele Jahre als Angestellte in der mittleren Führungsebene eines Finanzdienstleisters gearbeitet, hatte die Verantwortung für 35 Mitarbeiter, gut verdient und eigentlich war alles prima. Nur dass mein Arbeitgeber sich durch mehrere Fehlentscheidungen Schritt für Schritt ins Abseits gewirtschaftet hatte …
Bei der zweiten Entlassungswelle bin ich schließlich gegangen, zwar mit Freistellung und guter Abfindung, aber auch mit einem mulmigen Gefühl, denn mein Mann und ich waren gerade in unser neues – natürlich nicht bezahltes – Haus gezogen.

Wohnen im Norden macht mobilIch habe mich dann arbeitslos gemeldet. Das war eine komische Situation für mich, und der erste Kontakt mit dem Arbeitsamt war dann auch gleich zum Heulen: Per Telefon hatte mich eine junge Dame zu Personalien und Berufserfahrungen interviewt, und jede Frage mit einem „Wenn Sie nicht wahrheitsgemäß antworten, haben Sie mit einer Geldstrafe zu rechnen“ beendet.
Ich war fassungslos. Ich hatte 27 Jahre gearbeitet, „nebenbei“ zwei Kinder bekommen und großgezogen und war dem Staat keinen einzigen Tag auf der Tasche gelegen – und dann so was.
Aber es wurde besser. Beim Arbeitsamt Reinbek traf ich ‚meinen‘ Berater, einen sehr engagierten und integren Mann, der nach der Durchsicht meiner Unterlagen meinte: „Ich glaube nicht, dass Sie wieder in ein Angestelltenverhältnis möchten, Frau Sassner.“ – „Ach so?“, fragte ich ungläubig. „Wenn ich mir Ihre Zeugnisse und Papiere ansehen, dann denke ich, Sie sollten sich selbständig machen.“ Seine Worte – und nach mehreren Gesprächen und reiflicher Überlegung zusammen mit meinem Mann machte ich mich selbständig.
Wie bist Du vorgegangen? Wie hast Du Dich etabliert?
Zunächst lief alles super. Ich habe einen Businessplan geschrieben und lernte zwei Gleichgesinnte kennen, mit denen ich gemeinsam einen Finanzdienstleister-Maklerpool als GmbH gründen wollte. Wir hatten eine klare Aufgabenverteilung: Ich hatte durch meinen vorhergehenden Job noch ausgezeichnete Kontakte zu allen Versicherungsgesellschaften und konnte gute Konditionen aushandeln, meine Partner sollten auf der anderen Seite die Kundenberatungen durchführen und Verträge abschließen.
Soweit der Plan, und alles sah anfangs auch wirklich nach einem Traumstart aus: tolles Büro, engagiertes Personal, die beste (und teuerste) Software. Bis wir feststellen mussten, dass einer der Partner reihenweise „Friedhofsverträge“ abgeschlossen hatte, die natürlich nicht bedient wurden.
Glücklicherweise flog seine ‚Arbeitsweise‘ relativ schnell auf; wir konnten uns rechtzeitig von ihm trennen und sind mit einem relativ milden blauen Auge davongekommen. Nach diesem Schreck beschlossen wir, zu zweit weiterzumachen. Eine tolle Idee – einen hohen fünfstelligen Eurobetrag später sah‘ ich das allerdings anders.

Eines Morgens musste ich feststellen, dass mein verbliebener Kompagnon unser gemeinsames Geschäftskonto mit Hilfe seiner Kreditkarte abgeräumt hatte und untergetaucht war, Für mich begann damit wirklich der blödeste Albtraum, den man sich als Gründerin vorstellen kann – Geld futsch, Geschäftspartner weg.
Dazu kamen noch die Schulden. Denn nachdem ich mich etwas beruhigt und unsere kompletten Geschäftsunterlagen durchgearbeitet hatte, zeigte sich, dass alles noch schlimmer war als gedacht. Mein ehemaliger Mitstreiter war nämlich nicht nur mit unserer gemeinsamen Einlagen durchgebrannt, sondern hatte im Vorfeld für teures Geld Verträge abgeschlossen und Leistungen eingekauft, ohne auch nur einen Cent dafür bezahlt zu haben. Mein einziges Glück war, dass wir (noch) keinen Dispokredit bei der Bank eingerichtet hatten …

Nach dem Ausmaß dieser Katastrophe war ich eigentlich insolvent. Das wollte ich aber nicht sein. Also musste ich handeln.Lageplan Wohnen im Norden

„Bei mir ist das Glas immer halb voll.“

Zunächst rief ich alle Firmen an, bei denen wir – jetzt ich – Schulden hatten und erklärte meine Situation. Das Verständnis und Entgegenkommen, auf das ich überwiegend traf; war großartig; vieles wurde mir tatsächlich gestundet, und wenn das nicht möglich war, wurden mir Zeit und gute Bedingungen fürs Bezahlen eingeräumt.
Dann fing ich an, zu arbeiten, um meine Schulden loszuwerden. Unser – mein – Geschäft war ja erst im Aufbau und warf bei weitem nicht das ab, was ich gebraucht hätte, also nahm ich Jobs an und arbeitete sieben Tage die Woche: Software entwickeln, Software testen, Back Office, Schulungen für Immobilien – und Versicherungsmakler, Brötchen verkaufen und, und, und. Ich hab’ eigentlich alles gemacht außer putzen.
In dieser Zeit lernte ich einen ganz tollen Menschen kennen der mich in meiner Tätigkeit bestätigt hat. Er unterstützte mich darin, nur noch als Immobilienmaklerin
tätig zu sein. Dafür bin ich heute noch dankbar.

Nach etwa zwei Jahren Schufterei sah ich ein bisschen Licht am Ende meiner Schulden und machte mich auf die Suche nach einem Netzwerk für Unternehmerinnen und Gründerinnen zwecks Erfahrungsaustausch. Natürlich auch ein bisschen fürs Plärren und Trösten, vor allem aber, um durch Lernen weiterzukommen, bei allen Unternehmerinnen und Unternehmern meiner Meinung nach die wichtigste Fähigkeit, die sie brauchen, um erfolgreich sein zu können.
Ich habe sehr spezifisch nach einem Frauennetzwerk gesucht, denn Männer sprechen meiner Erfahrung nach häufig nicht darüber, wenn es ihnen schlecht geht. Und mir ging es zu diesem Zeitpunkt noch nicht so besonders gut.

Ich fragte die Gleichstellungsbeauftragte des Amts Trittau nach einem Netzwerk für Gründerinnen und Unternehmerinnen, sie kannte aber keins. „Mach‘ mal“ war ihre Antwort; immerhin konnte ich auf der Veranstaltung „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ meine Netzwerk-Idee bewerben.
Mit vollem Erfolg. Nach der Veranstaltung waren wir zehn Frauen mit der gleichen Idee, viele sind heute noch dabei. Nur der Name war noch nicht gefunden – zu Anfang hießen wir aus heute unerfindlichen Gründen „Nike“. Aber die Grundidee und vor allem die Grundeinstellung – wir gehen offen miteinander um, helfen uns gegenseitig und sehen auf keine herab, wenn’s ihr mal schlecht geht – waren von Anfang an da. Durchaus mit praktischen Konsequenzen; Anja Reiteritsch von der Hundeschnittschule in Trittau bot mir beispielsweise nach unserem Kennenlernen einen Nebenjob als Buchhalterin auf Honorarbasis an.

Unser Netzwerk – erst „Nike“, später sfs – hat mir wie vielen anderen Netzwerkerinnen auch enorm viel Auftrieb gegeben. Stück für Stück wurstelte ich mich aus meiner eigenen verfahrenen Situation heraus und konnte langsam auch wieder an meinen ursprünglichen Plan denken.

Ich bin viel zu naiv und blauäugig an meine Gründung herangegangen, dafür habe ich ordentlich Lehrgeld bezahlt. Aber es hat eine ganze Reihe sehr hilfreicher Menschen gegeben, durch die ich meine Beinahe-Insolvenz abwenden konnte, und das Tolle war (und ist), dass ich meine Erfahrungen in meinen eigenen Projekten weitergeben kann.
Das hat gleich mit meinem ersten Auftrag für meine eigene Firma begonnen …

 Was bietest Du an, Helly?
„Nur dem, der spricht, kann auch geholfen werden.“, ist für mich ein wichtiges Motto, und das war auch das Leitmotiv bei meinem ersten „richtigen“ Auftrag als Immobilienmaklerin.
Ich war von einer Freundin alarmiert worden, es ging um ein Haus, das zwangsversteigert werden sollte. Die Hausbesitzer hatten sich schon aufgegeben – ich fand in ihren Unterlagen stapelweise ungeöffnete Briefe und Mahnungen.
Vielen ist es nicht bewusst, aber man kann und muss dringend VOR einer Zwangsversteigerung etwas unternehmen. Selbst wenn es kurz vor „Peng“ steht, lässt sich noch einiges retten, geht es in den Zwang, ist dagegen alles verloren.

Ich sprach also mit dem Insolvenzverwalter, der Bank und dem Käufer, und am Ende war das Haus verkauft und die ehemaligen Hausbesitzer waren ohne Schulden statt mit den erwarteten 30.000 Euro Miesen aus der Insolvenz rausgekommen. Alle waren glücklich mit dieser Lösung, aber am glücklichsten war wahrscheinlich ich selbst, denn das war genau das, was ich gerne tun wollte. Natürlich ist Geldverdienen wichtig, aber ich bin zu sehr „Kümmerin“, um mich nur darauf fokussieren zu können – Geldverdienen UND dabei Menschen helfen, ist einfach besser!
Mein Herzblut bei der Arbeit bemerken vermutlich auch meine Auftraggeber, zumindest freut es mich immer sehr, wenn sie mich zu Hauseinweihungen, Hochzeiten oder Geburtstagen einladen.

„Selbst kurz vor „Peng“
lässt sich noch einiges retten!“

Mit meinem Projekt „Hinter den Höfen“ bin ich letztes Jahr, mit der Firma Elbe-Haus GmbH, dann noch einen Schritt weitergegangen und habe mit 18 Bauherren insgesamt 21 Wohnungen zum Teil barrierefrei gebaut. Das Gefühl, ein eigenes Projekt von der Planung bis zum fertigen Haus wachsen zu sehen, ist unvergleichlich. Manchmal stehe ich heute noch fassungslos vor den Häusern im Wohnpark … wenn mir das jemand vor zehn Jahren erzählt hätte – ich hätt’s nicht geglaubt!

Was gefällt Dir besonders an Deiner Selbständigkeit?
Wenn ich heute in mein gerade frisch bezogenes neues Büro komme, bin ich einfach nur stolz und dankbar. Das ist alles meins! Die neuen Büroräume Wohnen im NordenDas Besondere an der Selbständigkeit ist, dass man selbst schalten und walten kann. Wenn man Fehler macht, sind es die eigenen Fehler, wenn es gut läuft, hat man es selbst gut gemacht.
Und man hat Variationsmöglichkeiten: Ich bin kein Franchise-Unternehmen und meine Kunden sind keine „Nummern“. Im Klartext heißt das, dass ich mir in Notsituationen auch die Freiheit nehmen kann, zu helfen statt Umsatz zu generieren, so wie mir in meiner Anfangsphase geholfen worden ist. Gelegentlich eine „gute Tat“ muss sein.

Was ich sehr schätze ist die Zeit, die ich durch die Selbständigkeit für meine Familie und vor allem für meine Enkelkinder gewinne. Im Vergleich zu meiner Angestelltenzeit arbeite ich eher mehr – und das war damals auch nicht wenig –, aber ich arbeite anders. Es kommt schon vor, dass ich um Mitternacht noch Emails schreibe, aber dafür kann ich mir dann mal einen freien Nachmittag mit meinen Enkeln und meinem Hund gönnen. Mein Hund Choco ist immer bei mir, ob im Büro oder beim Kunden. Wer kann das im Angestelltenverhältnis schon?

Wo liegen die Risiken, Stolpersteine aus Deiner Sicht?
Von den Stolpersteinen habe ich reichlich gekostet. Einerseits habe ich durch sie viel Lehrgeld gezahlt, andererseits auch viel gelernt.
IBüro Wohnen im Nordench bin durch meine schlechten Erfahrungen zum Kontroll-Freak geworden. Zwar arbeite ich seit 2012 wieder in einer GmbH mit einem Geschäftspartner zusammen, allerdings habe ich die Finanzhoheit und mein Mann ist Gesellschafter – ich muss einfach die Mehrheit haben. Verträge durchleuchte ich heute lieber 97 Mal, trotzdem halte ich Zusammenarbeiten für unabdingbar, wenn man mit seinem Unternehmen weiterkommen möchte.

 

„Verträge kommen von vertragen.“

Welchen Tipp kannst Du aus heutiger Sicht zukünftigen Gründer(inne)n geben?
Man sollte sich und sein Unternehmen, so klein es auch sein mag, immer ernst nehmen. Man sollte sich trauen und wieder aufstehen, wenn mal was schief läuft. Hinfallen ist kein Problem. Liegenbleiben schon.
Netzwerken und Kooperationen sind wichtig, auch und gerade für Einzelunternehmerinnen. In unserem Verein selbständige Frauen Südholstein haben sich beispielsweise schon viele interessante Zusammenarbeiten und Synergien ergeben, die für alle Beteiligten sehr förderlich sind.
Das „A und O“ ist aber reden; besonders wenn es nicht gut läuft. Die „Vogel-Strauß-Taktik“ hilft nie und nur sprechenden Menschen kann auch geholfen werden.
Helly Sassner und ihr wichtigster Angestellte

Wie sehen Deine weiteren Pläne aus?
Ich will mehr „Hinter den Höfen“!
Trittau ist in der komfortablen Lage, eine wachsende Gemeinde zu sein, und 2016/ 2017 wird ein neues Baugebiet für Einfamilien-, Reihen-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser ausgeschrieben, und dort möchten wir uns auf jeden Fall engagieren.

Unser erstes Projekt „Hinter den Höfen“, das wir gemeinsam mit Elbe-Haus GmbH durchgeführt haben, war ein Riesenerfolg – die meisten Wohnungen waren schon verkauft, bevor überhaupt eine einzige Mauer stand. Wir bieten vom Grundstück bis zum individuell geplanten Architektenhaus den kompletten Service an; jeder Käufer sitzt mit dem Architekten zusammen und plant sein ganz eigenes Haus oder seine eigene Wohnung, ohne dass das einen Cent mehr kostet.

Das ist super für Familien mit Kindern, das ist aber auch toll für die Generation der „Best Ager“, für die Menschen in den besten Jahren also, zu denen ich ja auch gehöre. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, werden einfach andere Dinge wichtig, ein größeres Wellness-Bad zum Beispiel, oder ein barrierefreier Zugang.

Wie verbringst Du am liebsten Deine freie Zeit?
Mit meinen Enkelkindern!
Nein, im Ernst, mein Mann, meine Kinder und Enkel, unser Choco und unser Wohnwagen sind meine Kraftquellen, ohne die ich niemals das tun könnte, was ich tue!
Der schönste Moment ist, wenn ich neben meinem Mann im Auto sitze, Choco auf der Rückbank liegt, der Wohnwagen hängt hinten dran, ich habe eine Tasse Kaffee in der Hand, und es geht endlich los in unseren Hundeurlaub …

 

Und sonst…
standen Beruf und ihre Berufung unserer Gründerin Helly schon lange in den Sternen. Silvia Bischoff, Feng Shui Beraterin:

Dein chinesisches Horoskop zeigt eine Persönlichkeit, die Harmonie, Geselligkeit und Ordnung liebt und Konflikte verabscheut, liebe Helly, und genau diesen letzten Punkt haben Deine ehemaligen Geschäftspartner ausgenutzt. Genützt hat es ihnen nichts.
Aber langfristig kann Dich niemand täuschen, dafür ist Deine Menschenkenntnis zu groß. Du liebst geordnetes, systematisches Arbeiten, besitzt ein großes Paket praktischer Vernunft und packst schwierige Situationen mit Herz und Verstand gleichermaßen an, was Dich zu einer besonders wertvollen Ratgeberin macht. Die Lösung, die Dich zufriedenstellt, kann nur „Win-Win“ sein, also eine Doppelsiegstrategie ohne Verlierer, und dank Deiner Vielseitigkeit schaffst Du diese Lösung in der Regel auch. Das „Probleme lösen“ ist Dir in die Wiege gelegt, die enge Bindung an Deine Familie auch.

Nutze sie und „pflücke den Tag“ – Carpe Diem!

Wohnen im Norden beim TSV

Mehr zu Helgrid Sassner ist zu finden unter folgenden Weblinks:
Wohnen im Norden: http://wohnenimnorden.de/
Elbe-Haus: www.elbe-haus.de

Copyright:

Verein selbständige Frauen Südholstein, sfs, 2016
Feng Shui Silvia Bischoff, http://www.fengshui-bischoff.de/
Agentur für Bildbiographien Susanne Gebert, http://www.bildbiographien.de/
Bildnachweis:
Helgrid Sassner, Wohnen im Norden

 

Unsere Netzwerkerinnen-Porträts im Überblick:

Eine Antwort

  1. Eliezamarie Rose
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    Meine Güte liebe Helly..es liest sich wie ein echter Krimi..meinen großen Respekt..für Dein Durchhaltevermögen.
    Wir haben alle irgendwelche Lehrgelder gezahlt..und schlimme Fehler gemacht.
    Ich hatte auch mal eine Mitstreiterin..mit gleicher Ausbildung..und ähnlichem Arbeitsansatz….hat dennoch überhaupt nicht gepasst und wir haben uns getrennt…
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Kreativität ..für Deine Projekte..die Familie und uns..hihi.
    Alles Liebe für Dich…… Elisabeth