Trittau wählt: Über 200 Wählerinnen und Wähler nahmen an der sfs-Podiumsdiskussion teil

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Trittau, im April 2014

Ein hochpublikumkonzentriertes Publikum, fünf aufgeweckte und argumentierfreudige Kandidaten, ein wunderschöner, lichtdurchfluteter Veranstaltungsort und nicht zuletzt ein von den Müttern des Kindergartens „Vier Jahreszeiten“ zusammengstelltes Kuchenbuffet für „Danach“, das sich mehr als sehen lassen konnte,  – das waren die Zutaten für die rundum gelungene „Trittauer Elefantenrunde“, die am Samstag, dem 12. April, im Technologiepark stattgefunden hat. Die vom  „Verein selbständiger Frauen Südholstein“ (sfs) organisierte und ausgerichtete öffentliche Podiumsdiskussion lockte über 200 interessierte Wählerinnen und Wähler an, das entspricht etwa zwei Prozent aller Wahlberechtigten.

 

Angenommen, wir vom „sfs“ haben für Sie die berühmte „gute Fee“ bestellt, und Sie haben drei Wünsche frei. Was würden Sie sich für Trittau wünschen?“, war eine von vielen Fragen, die der „Verein selbständiger Frauen Südholstein“ Dr. Katherine Nölling, Thomas Mertens Ammermann, Julian Geisler, Oliver Mesch und Eckhard Frahm bereits im Vorfeld der öffentlichen Diskussionsrunde gestellt hatte – und die ebenso tapfer wie auch augenzwinkernd von der Kandidatin und den Kandidaten beantwortet worden waren.

Seit März hatten sich Vertreterinnen der „Selbständigen Frauen“ zu Vorgesprächen mit der Bewerberin und den Bewerbern für das Bürgermeisteramt getroffen und neben „Feen-Fragen“ und persönlichen Einschätzungen auch konkrete Maßnahmen und Pläne für die Zukunft Trittaus erfragt (alle Gespräche im Detail finden Sie auf der sfs-Homepage: www.sfs-netzwerk.de).

„Unser Ziel war es, den Trittauer Wählerinnen und Wählern die Bürgermeisterkandidaten einmal anders, nämlich persönlicher als sonst üblich, vorzustellen“, sagt Helgrid Sassner, Vorsitzende des Vereins.  Und fügt hinzu: „Wir hatten fünf sehr intensive Gespräche, in denen wir selbst nicht nur „unsere“ Kandidaten kennen gelernt, sondern auch enorm viel über Kommunalpolitik im Allgemeinen und Trittau im Speziellen erfahren haben“.

 

Bürgermeisterwahl einmal andersbalkon

Das Konzept des Vereins „Bürgermeisterwahl einmal anders“ zu gestalten, wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde sehr gut angenommen. Schon Tage vor dem Termin war klar, dass nach einer ganzen Reihe von Zeitungsberichten deutlich mehr Interessierte als die ursprünglich 30 bis 50 erwarteten Gäste an der Veranstaltung teilnehmen würden. Und so war bei der Eröffnung der Diskussionsrunde am vergangenen Samstag das großzügig geschnittene Atrium des Technologieparks bis auf den letzten (Steh-)platz gefüllt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende Helgrid Sassner übernahmen die beiden sfs-Moderatorinnen Illa Gabriela Graw und Martina Richter das Wort und stellten Dr. Katherine Nölling und ihre vier Mitbewerber vor: Die „Feen-Frage“, das persönliche Lebensmotto und die Motivation, sich für das sicherlich nicht einfache Amt zu bewerben, spielten dabei ebenso eine Rolle, wie die Frage nach den wichtigsten Maßnahmen, die die Kandidaten in und für Trittau als Bürgermeister(in) in Angriff nehmen würden.

 

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde wurden die vor und während der Diskussionsrunde eingesammelten schriftlichen Bürgerfragen von den beiden Moderatorinnen gestellt und von den Kandidaten reihum beantwortet. „Wir haben uns sehr bewusst für diese Form einer geführten Diskussionsrunde entschieden“, erklärte die zweite Vereinsvorsitzende Illa Graw nach der Veranstaltung, „zum einen, um Fragen erörtern zu können, die wirklich alle Bürgerinnen und Bürger interessieren, zum anderen, um unangemessene Fragen an die Kandidaten oder Zwischenrufe zu verhindern“.

 

Bürgermeister für alle

Gemäß der Gemeindeordnung ist das Bürgermeisteramt kein politisches Amt; der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin ist Chef oder Chefin der Verwaltung und muss die Beschlüsse der ehrenamtlichen Gemeindevertreter umsetzen.

„Das ist mir zu wenig“, betonte Oliver Mesch zu Beginn der Diskussionsrunde auf die Frage nach der Rolle des Bürgermeisters in Trittau. „Der Bürgermeister ist Mittler, Manager und Impulsgeber, er sitzt am entscheidenden Stellrädchen und muss dafür sorgen, dass alle Räder ineinander greifen“. Auch bei kritischen Fragen wie beispielsweise den Entscheidungen zum Schützenplatz, an denen er zwar als Gemeindevertreter politisch beteiligt gewesen sei, die Konzeption aber immer abgelehnt habe, müsse ein Bürgermeister moderieren können. „Und ansonsten gelten die Regeln der Demokratie: Die Mehrheit entscheidet. Daran muss sich dann auch ein Bürgermeister halten“.

Die Verwaltung sei festgelegt, fügte Dr. Katherine Nölling hinzu, „aber eine der Hauptaufgaben des Bürgermeisters ist auch, zwischen den unterschiedlichen Interessen zu vermitteln. „In der Verwaltung sitzt das fachliche Knowhow, dort müssen gute Vorschläge und Alternativen dazu erarbeitet werden, die dann den Gemeindevertretern zur Entscheidung vorgelegt werden. Als Bürgermeisterin kann ich dann mit dieser Entscheidung leben“.

„Wenn ich mir Trittau als Haus vorstellen und die Bürgerinnen und Bürger als dessen Bewohner, so ist der Bürgermeister der oberste Hausmeister, der dafür zu sorgen hat, dass alle zufrieden sind“, erklärte Thomas Mertens Ammermann. „Die Verwaltung ist Dienstleister der Politik und muss Entscheidungsgrundlagen vernünftig vorbereiten, auch um die ehrenamtlichen Politiker zu entlasten“.

„Auf diese Frage gibt es zwei Antworten“ betonte Eckhard Frahm, der in seiner langen Karriere in der Verwaltung bereits einige Bürgermeister begleitet hat: „Das, was der Bürgermeister tun muss, und das was er machen sollte – nämlich Motor und Impulsgeber sein, der sich immer wieder seine Mehrheiten suchen muss. Meinungsverschiedenheiten sind dabei natürlich“.

„Der Bürgermeister ist vor allem Vertreter der Bürger“ plädierte Julian Geisler, und forderte einen respektvollen Umgang zwischen Politik und Verwaltung. „Verwaltungstechnisch bin ich allerdings noch nicht so erfahren wie meine Mitkandidaten“, räumte der 29jährige Prozessoptimierer ein.

 

Es geht um die Zukunft

Es gibt einiges, was den Trittauern aktuell unter den Nägeln brennt, und was sie von ihrem neuen Bürgermeister oder ihrer neuen Bürgermeisterin erwarten;  aber vor allem geht es um die Zukunft: Entgegen dem landes- und deutschlandweiten Trend ist Trittau eine Gemeinde, die kontinuierlich wächst – nach Schätzungen wird die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2030 um acht Prozent steigen. Neben den bekannten Themen wie Sauberkeit, Finanzen, Freibad oder Schützenplatz, stellt sich damit auch die Frage, wie die Gemeinde zukünftig mit ihrem Wachstum umgehen soll.

„Es wird mehr Ältere aber auch mehr Jüngere geben“, so Oliver Mesch, und schon jetzt sei zu erkennen, dass sich gewachsene Strukturen veränderten, und das Dorf sich mehr und mehr zur anonymen Gemeinde wandelte. Alle fünf Kandidaten benannten das zukünftige Wachstum als Herausforderung, wobei Dr. Katherine Nölling die positiven Aspekte und die Dynamik, die aus dem Bevölkerungszuwachs entstehen könnte, betonte: „Das ist unsere Chance, denn nur dadurch bekommen wir die Mittel, mit denen wir dafür sorgen können, dass Trittau schön bleibt“.

 

Pro-Kopf-Verschuldung: Die Ampel steht zwischen dunkelgelb und rot

Einig waren sich alle fünf Kandidaten darin, dass Trittau ein lebens- und liebenswerter Ort sei, aber neben dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum noch mit vielen weiteren Herausforderungen zu kämpfen habe. Zwar wachse die Zahl der Einwohner entgegen dem landesweiten Trend, die Pro-Kopf-Verschuldung hingegen entwickele sich wie in vielen anderen Gemeinden Schleswig-Holsteins mit dem Trend, nämlich bedauerlicherweise in die falsche Richtung: aufwärts.

„Die Ampel steht zwischen dunkelgelb bis rot“, unterstrich Eckhard Frahm, der unter anderem viele Jahre als Stadtkämmerer der Stadt Plön gearbeitet hat. „Die Pro-Kopf-Verschuldung in Trittau liegt bei 840 Euro, der landesweite Durchschnitt in Schleswig-Holstein bei 1400 Euro – es gibt also Gemeinden, denen es noch schlechter geht“, fügte Frahm hinzu. Eine Konsolidierung des Haushaltes sei dringend erforderlich, so Frahm, der ein Controlling zukünftiger Haushalte anmahnte, was bislang seines Wissens noch gar nicht stattgefunden habe.

„Der Haushalt im Moment ist desaströs“, sagte auch Julian Geisler und forderte, dass vor weiterführenden Planungen erst einmal alte Planungsfehler gefunden und bereinigt werden müssten. „Sparen ist der saurer Tropfen, der in den süßen Wein Trittau gegeben werden muss“, so Oliver Mesch und unterstrich, dass sich zukünftig jeder Mitarbeiter in der Verwaltung immer wieder die Frage stellen müsse: „Brauchen wir das? Geht es auch billiger? Geht es auch anders?“

„Ein schuldenfreies Trittau liegt im Bereich der Märchen“, entgegnete Thomas Mertens Ammermann, „Sparen muss man, aber man kann sich auch kaputtsparen“, so der langjährige Gemeindevertreter und ehemalige Bürgervorsteher. Die Möglichkeiten zu Einsparungen in Trittau seien weitgehend ausgeschöpft, sein Konzept sieht dagegen vor, die Einnahmeseite der Gemeinde zu stärken: „Wir brauchen mehr Gewerbesteuereinnahmen, um die Last auf mehr Schultern zu verteilen“, so Mertens-Ammermann. Dem pflichtet Katherine Nölling bei: Die Haushaltslage sei bedrohlich, Schuldenfreiheit aber kein Ziel. „Wenn ein Haushalt aus der Balance geraten ist, gibt es drei Möglichkeiten“, so die langjährige Vertreterin der Gemeinde Grönwohld. „Man kann die Einnahmen erhöhen – das passiert gerade –, man kann die Ausgaben erniedrigen, oder  – das ist die eleganteste Lösung – man kann effektiver verwalten“.

 

Gewerbeansiedlung ist Chefsache

„Wirtschaftsförderung ist Chefsache“, antwortete Amtsarchivar und Geschäftsführer der „Wassermühle“ Oliver Mesch auf die Frage nach dem Wirtschaftsstandort Trittau , „denn 43% der Einnahmen Trittaus sind Gewerbeeinnahmen“. Als Bürgermeister würde er vor allem auf einen besseren Austausch zwischen Verwaltung und Unternehmen setzen: „Wir müssen beide zusammenbringen, denn Unternehmer wissen am besten, was Unternehmen brauchen“, so Mesch.

Für Eckhard Frahm führt der Weg zu einer wirtschaftsfreundlicheren Gemeinde in erster Linie ebenfalls über eine bessere Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung, beispielsweise mit einer zentralen Koordinierungsstelle in der Gemeinde, die Firmen kürzere und schnellere Wege ermöglichen soll. Und auch Katherine Nölling forderte mehr Unterstützung für Firmen durch die Verwaltung und einen verbesserten  Dialog: „Ich war gestern zu Besuch bei einem Unternehmen in Trittau“, berichtete die Kandidatin der SPD. „Dieses Unternehmen ist hier seit 40 Jahren ansässig, wurde aber noch nie besucht. Die Gewerbeeinnahmen nimmt man gerne, aber als Kunden werden die Firmen nicht wahrgenommen“, so die promovierte Volkswirtin.

Um Gewerbeansiedlungen müsse sich der Bürgermeister persönlich kümmern, forderte auch Thomas Mertens Ammermann, und fügte hinzu: „Aber warum denken wir nicht auch einmal darüber nach, an der Steuerschraube zu drehen? Und zwar – wie es andere Gemeinden schon erfolgreich tun – nach unten“.

 

Vom Sparzwang betroffen: Sauberkeit und Freibad

Die Gemeinde Trittau ist attraktiv, aber es gibt auch ein großes Potenzial „nach oben“: Ein besonderes und sehr augenfälliges Ärgernis für viele Trittauer ist der Themenkomplex Sauberkeit und Grünpflege – sind die Mitarbeiter der Gemeinde dazu überhaupt noch motiviert genug, oder werden verschmutzte Wege in Zukunft Alltag sein, lautete eine Frage aus dem Publikum.

„Sauberkeit ist eines meiner großen Themen, und ein neues Konzept ist dringend notwendig“, so Oliver Mesch. Durch den Sparzwang seien die Mittel für diesen Etat um die Hälfte auf nur noch 80.000 Euro pro Jahr gekürzt worden, was zu einem deutlich gesunkenen Standard geführt habe. „Wir dürfen das Thema Sauberkeit nicht mehr auslagern und fremdvergeben“, forderte Mesch, „denn dann haben wir darauf keinen Zugriff mehr. Mitarbeiter der Gemeinde können viel effizienter und auch kostengünstiger arbeiten“.

Julian Geisler schloss sich der Meinung seines Vorredners an, wies aber darauf hin, dass in einigen kritischen Bereichen, beispielsweise an der Entlastungsstraße am „Fun Parc“, nicht einmal Mülleimer aufgestellt seien. Und Katherine Nölling fügte hinzu: „Wenn wir das Geld hätten, könnten wir auch die Grünpflege wieder aufstocken“. „Die Motivation der Mitarbeiter der Gemeinde ist immer gut“, sagte Thomas Mertens Ammermann, „aber sie haben so viel zu tun, dass oft die Zeit fehlt, rauszugehen. Wenn der Verwaltung allerdings ein konkreter Hinweis bekannt ist, wird dem nachgegangen. Teilen Sie der Gemeinde so etwas mit. Diese Möglichkeit sollte verstärkt wahrgenommen werden – von jedem von uns“.

 

Das Freibad ist eine besondere Attraktion Trittaus, wird allerdings immer wieder unter dem Gesichtspunkt des Sparens diskutiert. Alle Kandidaten betonten, dass das Bad als Sport- und Freizeiteinrichtung unbedingt erhalten werde müsse. Dazu Julian Geisler: „Das Freibad ist einer der wichtigsten Gründe für meine Kandidatur. Freibäder kosten Gemeinden Geld, aber hier treffen sich die Generationen – deswegen muss es erhalten bleiben“.  Das Freibad sei „gut investiertes Geld“, fügte Oliver Mesch hinzu, betonte aber auch: „Wenn man sich für das Freibad entscheidet, dann muss man auch dahinter stehen – und kann nicht, wie vor zwei Jahren geschehen, nach einer positiven Entscheidung die Wassertemperatur um zwei Grad soweit absenken, dass nicht einmal mehr der TSV einen Schwimmwettbewerb veranstalten konnte“. Insgesamt arbeite das Freibad mit einem Kostendeckungsgrad von 22%, so Eckhard Frahm, das bedeute ein Defizit von 330.000 Euro pro Jahr: „Ein Freibad ist immer ein Defizitbringer“. Und Thomas Mertens Ammermann fügte hinzu: „ Bei solchen defizitären Einrichtungen ist immer die Frage: Was bringt es mir gesellschaftspolitisch? Wenn Sie sich selbst die Frage mit: „Eine ganze Menge!“ beantworten, dann kaufen Sie sich eine Zehnerkarte!“ „Kaufen Sie eine Jahreskarte“, ergänzte Katherine Nölling schmunzelnd.

 

Drei Feen-Wünsche für Trittau

Und wenn der „Verein der selbständigen Frauen“ nun tatsächlich die „gute Fee“ engagiert – was wären die wichtigsten Wünsche für die Zukunft _ Trittaus?

„Lasst Trittau blühen, lasst Trittau wachsen und lasst Trittau lernen“, lautet Dr. Katherine Nöllings Antwort auf die Feen-Frage, während Thomas Mertens Ammermann sich die Niederlassung von Fachärzten aller Art für die Gemeinde wünscht: „Es wird sehr schwer, diesen Wunsch umzusetzen, da sehr viele andere Stellen dabei ein Wörtchen mitzusprechen haben. Aber zumindest sollte die Gemeinde über die Organisation und eventuell auch über die Finanzierung eines Shuttle-Service für ältere Patienten zu den Fachärzten nach Ahrensburg nachdenken“, so der Anwalt.

Amtsarchivar Oliver Mesch wünscht sich eine konstruktive Debatte über die Zukunft der Gemeinde: „Es hat in der Vergangenheit zum Teil sehr scharfe Diskussionen gegeben, aber nur wenn wir alle – Politik, Verwaltung und Bürger – uns konstruktiv miteinander unterhalten, kann es voran gehen“. Julian Geisler schickt seinen Feen-Wunsch – ein Hallenbad – gleich wieder zurück ins Traumland: „Wenn man sich die Debatte um das Freibad ansieht, weiß man, dass ein Hallenbad noch mehr Aufwand und Kosten bedeuten würde“. Und Eckhard Frahm wünscht sich für Trittau die richtige Bürgermeisterin oder den richtigen Bürgermeister.

Letzteres liegt allerdings nicht in den Händen der „guten Fee“, sondern in denen der Bürgerinnen und Bürger.

Die Wahl für das Amt des Trittauer Bürgermeisters findet am Sonntag, dem 25. Mai 2014 statt.

SG

 

Link zur Podiumsdiskussion:

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Agentur für Bildbiographien, Susanne Gebert, 2014

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