Wie man sich bettet: Das gesunde Schlafzimmer

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Von Illa Gabriela Graw

Fotolia_68155759_S-431x500Liebe Netzwerkerinnen, liebe Leserinnen und Leser,

Schlafstörungen sind einer der häufigsten Stressfaktoren in unserem Leben. Viele finden sich damit ab und quälen sich, immer ein bisschen müde und gestresst, durch ihr Leben. Sie verzichten damit auf den vielleicht wichtigsten Aspekte für unser Wohlbefinden: gesunden und erholsamen Schlaf.
Je nach Biorhythmus sollte die Schlafenszeit zwischen 6 bis 8 Stunden liegen. Es ist die längste Zeit, die wir täglich (besser: nächtlich) in einem Raum unseres Hauses oder unserer Wohnung verbringen. Ein gutes Leben fängt mit gutem Schlafen an – für mich ein besonderer Grund, um mich ausführlich in meinem Blog Wohnraumberatung mit einem der wichtigsten Bereiche unseres Lebens zu widmen und mit der einen oder anderen Mär über das Schlafzimmer aufzuräumen:

Wenn man ihn nicht sieht, ist kein Schimmelpilz da?
Das Auslüften von Decken und Kissen wie zu Omas Zeiten war gestern, moderne Materialien brauchen das nicht.
Der Kabelsalat unterm Kopfende des Bettes ist nicht schön – es geht aber nicht anders.
Formaldehyd, Permethrin (Pestizide) und andere Lösungsmittel (VOC = flüchtige organische Verbindungen) will ich natürlich nicht in meinem Schlafzimmer haben – aber es gibt bestimmt EU-Richtlinien, die mich davor schützen. Oder?

Gesunder und erholsamer Schlaf braucht die richtige Umgebung.
Wie Ihr Euer Schlafzimmer optimal dafür vorbereitet, lest Ihr hier:

Illa Gabriela GrawDas gesunde Schlafzimmer – Teil1 (Schimmelpilze & Co.):
http://www.innenansicht.eu/das-gesunde-schlafzimmer-teil-1/
Das gesunde Schlafzimmer – Teil2 (Toxisches und Elektrosmog):
http://www.innenansicht.eu/das-gesunde-schlafzimmer-teil-2/
Das gesunde Schlafzimmer – Teil3 (Empfohlene Materialien und Stoffe):
http://www.innenansicht.eu/das-gesunde-schlafzimmer-teil-3/

Viel Spaß und geruhsame Nächte wünscht Euch

Illa

Copyright:
Verein selbständige Frauen Südholstein, sfs, 2016
Bildnachweis:
Innenansichten

2 Antworten

  1. Eliezamarie Rose
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    hallo liebe Illa.ich grüße Dich und danke für die informativen Zeilen..ja..es ist super mal wieder auf ganz allgemein wichtige Handhabungen aufmerksam zu werden.

    Ich habe meine gesamte Bettenausstattung mit (angeblich) milbensichern Bezügen versehen.
    Ich messe die Feuchte im Schlafraum und liebe es.. warm zu schlafen.
    Da ist das gutes Lüften am Morgen sehr wichtig..aber dann die Heizung auf 0 .

    Liebe Grüße über die Dörfer.. Elisabeth

  2. Silvia Bischoff
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    Liebe Illa, tolle Artikelserie über ein superwichtiges Thema! Dankeschön!
    Ich kann Deine Empfehlungen aus Feng -Shui- Sicht absolut bestätigen und möchte noch hinzufügen, dass die nächtliche Ruhe unterstützt wird durch eine positive Gestaltung, die Vermeidung von düsteren Bildern und einem Bügelbrett mit passendem Wäscheberg ( welcher unerledigte Arbeit symbolisiert).
    Ein aufgeräumtes Zimmer erlaubt ein tiefes Durchatmen.
    Es gibt nicht nur schlechte Farbqualitäten, sondern auch unpassende Farbtöne für den Schlafraum, z.B. rot.
    Genau wie Du schreibst, ist E-smog ein ganz aktuelles Thema und wird noch weiter verschlimmert durch die hohe Leitfähigkeit von Metallbetten, Wasserbetten, Boxspringbetten. Aus meiner Sicht sind elektrische Heizdecken und verstellbare Lattenroste überflüssig. Der junge Körper kompensiert noch viel, je älter man wird, umso mehr wundert man sich, was man nicht mehr so wegsteckt. LG Silvia